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Das Ding mit den Selbstportraits

Das Ding mit den Selbstportraits

Alltag. In den ich immer wieder hineinkriechen kann, weil ich diese Bilder von unserem Leben habe. Ich werde an dieses Leben denken. Alltag. Verbindungen. Beziehungen. Und die dokumentarische Familienfotografie hilft mir dabei, immer und immer wieder. Hineinzukriechen. Dieses Hineinkriechen tue ich auch für mich selbst. Mutter zu werden und Mutter zu sein ist krass schön und ganz schön krass zugleich. Ich habe verstanden, was mir meine Bilder geben. Raum und Zeit für eben genau diesen Prozess zu haben. Zeit für Reflektion. Und das möchte ich dir mit geben. Dir zu erlauben, sich Raum zu nehmen. Raum deine Mutterschaft festzuhalten. Zeit nehmen, es zu begreifen. Das ist nämlich das krasseste überhaupt. Raum und Zeit für sich zu haben. Weil wir es eben auch wert sind. Als Mütter. Hier in dieser Gesellschaft. Und das sollte verdammt nochmal kein Privileg sein. Ist es aber leider bis heute immer noch. Für so viele von uns.

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Ars longa, vita brevis

Die Unsterblichkeit der Fotografie >> Ars longa, vita brevis <<

„Der größere Teil der Menschen, Paulinus, beklagt sich über die Missgunst der Natur, nämlich dass wir nur für eine kurze Lebenszeit geboren werden und dass so schnell und stürmisch die uns gegebene Lebensfrist abläuft, und zwar so, dass mit Ausnahme nur weniger das Leben die übrigen bereits bei der Vorbereitung des Lebens im Stich lässt. Und über dieses allgemeine Übel, wie man meint, seufzt nicht nur die große Masse und der unwissende Pöbel. Dieses Gefühl hat auch Klagen berühmter Männer hervorgerufen. Dazu gehört jener Ausruf des größten Arztes, das Leben sei kurz, lang die Kunst.“

 

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The stories we tell

„The stories we tell“

In der Eröffnungsrede von Melinka Karrer auf meiner Ausstellung „Solidarität“, die noch bis zum 10.06.2023 im Grandhotel zu sehen ist, sprach sie etwas ganz Wichtiges an, was für meine Fotografie von großer Bedeutung ist.

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ANALOGIE Madoka Okuda

„To photograph analogue means to visualize the feeling of longing and to embrace imperfection.“

Ein Interview mit Madoka Okuda über die wundervollen Eigenheiten der Filmfotografie

„I think you need to be attuned to yourself and have the courage to see who you are. It also requires patience, imagination, decisiveness and spontaneity.“

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#mamawowarstdu Part VI

#mamawowarstdu Part VI

FOTOGRAF*INNEN EDITION

12 Ideen für Menschen, Mütter* und Sorgepersonen, die Selbstporträts machen wollen

Jeden Monat stellt eine Fotografin in einem Behind the Scenes Video ihr Bild zu einem bestimmten Selbstporträt Thema.

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